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KLANG: technologies stellt KOS 3.1 auf der InfoComm 2018 vor

Einer der wichtigsten Vorteile der neuesten Version von KLANG ist die Einbindung eines leistungsstarken MIDI-Übersetzers. Dies bietet eine MCU (Mackie Control Universal) -Protokollintegration, die es Ingenieuren ermöglicht, einen oder mehrere MIDI-MCU-kompatible Fader-Controller mit der KLANG: App des Unternehmens zur taktilen Mischsteuerung zu verbinden. Die neue Integration eignet sich ideal für Monitoringenieure, die sich von einem hardwarebasierten Controller aus in Musiker-Mixes einwählen möchten. Außerdem bietet sie Funktionen für Mute- und Solo-Tasten, Kanalbeschriftungen, Bankauswahl und Snapshot-Steuerung sowie bidirektionale Fader-Steuerung.

"Viele Elite-Monitoringenieure haben herausgefunden, dass die binaurale Verarbeitung in ihren Mixen neue Qualitätsebenen eröffnet, aber bisher mussten sie mit einem Touchscreen-basierten Workflow arbeiten", erklärt Dr. Pascal Dietrich, Gründer von KLANG: technologies Marketingleiter. "Einige Ingenieure verlassen sich bei kritischen Mischungen lieber auf haptische Fader als auf eine Touch-Fader-Schnittstelle; Sie wollen ihre Künstler im Auge behalten, statt auf einen Touchscreen zu schauen. Mit der MIDI-MCU-Integration können wir diese Funktionalität nun anbieten - entweder aus einem MCU-fähigen Mischpult oder mit einem speziellen Fader-Controller. Zusätzlich können Musiker einen haptischen Controller nutzen und mit ihrer KLANG: App verbinden. "

Darüber hinaus ermöglicht KOS 3.1 die Verkettung von KLANG: fabrik und / oder KLANG: vier Geräten in einem Schwarm von Einheiten, die als ein größeres und leistungsfähigeres System funktionieren. In dieser Konfiguration können die Techniker schnell zwischen den Mixen verschiedener Künstler innerhalb der Kaskade über die obere Mix-Leiste wechseln sowie Snapshots und Presets für alle Einheiten im Setup gleichzeitig erstellen, speichern und abrufen.

Mit den neuen Master-Cue-Funktionen von KOS 3.1 müssen die Monitoringenieure nicht länger eine Mischung für den Einsatz in einem Künstler-Mix opfern, sondern können sie in die Mischungen einer beliebigen Einheit in der Kaskade einfügen. Dies wird durch Verketten eines Cue-Ausgangs eines Mischpults mit der KLANG-Kaskade und anschließendes Auswählen des KLANG-Cue oder des Konsolen-Cue erreicht.

Bemerkenswert ist auch, dass die neueste OS-Version die Anzahl der verfügbaren Kanäle bei aktivierter EQ-Funktion deutlich erhöht. Und diese Software-Veröffentlichung wird begleitet von einer neuen Dante-Firmware-Version für das neue Master-Cue-Routing, das nun alle KLANG-Produkte zum Dante Domain Manager

 

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