Treiber-Architektur

Die D'Appolito-Anordnung (Tiefmitteltöner und Hochtöner sind in einer vertikalen Zeile angeordnet) sorgt für ein beispielhaft ausgewogenes Klangbild. Mit dieser Anordnung wird eine breite Abstrahlung, eine bessere Wärmeverteilung und eine erhöhte Belastbarkeit erzielt. Bei den DSM3 sind die Tiefmitteltöner zusätzlich näher zueinander gerückt. Diese Architektur ist nicht nur platzsparend, sondern bewirkt ebenso, sodass Filterartefakte deutlich gemindert werden. Werden Monitore mit einer herkömmlichen D'Appolito-Anordnung horizontal aufgestellt, so kommt es zu Erstreflexionen an der Auflageoberfläche. Da bei den DSM3 der Hochtöner jedoch leicht nach außen versetzt ist, wird eine spezielle Unterdrückungscharakteristik erzielt, sodass diese Phänomene sowohl bei einer vertikalen als auch bei einer horizontalen Aufstellung der Monitore weitestgehend vermieden werden.

Strategisch integriertes Design

Jedes einzelne Bauteil der DSM3 wurde im Hinblick auf eine herausragende Klangabbildung unter gleichzeitig platzsparenden Bedingungen entwickelt. Das robuste und gleichzeitig formschöne Gehäuse wurde aus hochdichtem Material gefertigt und intern versteift, sodass akustische Interferenzen ausgeschlossen sind. Die beidseitig ventilierte Bassreflex-Architektur ermöglicht eine erweiterte Tiefenwiedergabe bei höherem Schalldruck und verhindert Turbulenzen, während die sorgfältig angepassten Endstufen (Klasse D) für eine satte Leistung bei geringsten Verzerrungen und ausgezeichneter Effizienz sorgen die einzelnen Bauteile wurden im Hinblick auf ein präzises und ermüdungsfreies Hörerlebnis angepasst. Professionelle Analog- und Digitaleingänge für Auflösungen bis zu 24 Bit / 192 kHz sorgen dafür, dass jedes Detail der digitalen Audioproduktion abgebildet wird.

Absolute Zuverlässigkeit

Die an den DSM3-Monitoren durchgeführten Belastungstests übersteigen in hohem Maße die branchenüblichen Bedingungen. So wurden beim DSM3 über 100 Stunden lang ununterbrochen rosa Rauschen angelegt. Dieser 100-stündige Belastungstest wurde zunächst an jedem einzelnen Treiber und im Anschluss am gesamten Monitorsystem durchgeführt. Die positiven Testergebnisse beweisen, dass der DSM3 selbst härtesten Studio-Umgebungen standhält.