Table of contents
Settings Nach einem Klick auf das Symbol im Systray der Taskleiste (Hammer) erscheint der Konfigurationsdialog des MADIface. Der übersichtliche, klar gegliederte Aufbau und die einzigartigen, informativen Statusfenster für Eingangssignal, Clock-Modi und Samplefrequenz machen den Umgang mit dem MADIface zu einem Vergnügen.
RMEs exklusives SyncCheck prüft die Synchronität des Eingangssignales zur internen Clock. Dieses Verfahren erleichtert die Fehlersuche enorm, der aktuelle Zustand wird im Settingsdialog in Klartext ausgegeben.
MADIface ist mit SteadyClock(TM), RMEs einmaliger Sync-Clock-Technologie ausgerüstet. Damit wird das Gerät zur idealen Sync-Referenz für das ganze Studio: SteadyClock frischt Clock-Signale auf, entfernt Jitter, und sorgt jederzeit für optimale AD/DA-Wandlung und damit eine sensationelle Klangqualität, vollkommen unabhängig von der Qualität der verwendeten Referenzclock. Dank SteadyClock kann das MADIface seine Samplefrequenz selbst frei bestimmen. Der DDS Dialog erlaubt eine direkte Anwahl der für Audio und Video gebräuchlichsten Samplefrequenzen. Zusätzlich kann die Samplefrequenz über zwei Schieberegler im Bereich +/- 4% vollkommen frei und in Echtzeit verändert werden.
Es können bis zu 3 MADIfaces und HDSPe Multiface II/Digiface gleichzeitig benutzt werden, in beliebiger Kombination. Damit stehen bei 48 kHz bis zu 192 Eingänge und 192 Ausgänge zur Verfügung, bei 96 kHz 96 Eingänge und 96 Ausgänge. Bitte beachten Sie, dass die meisten Notebooks nur über einen PCI-Express Slot verfügen.
Technische Daten
- ExpressCard, 34 mm Standard
- 1-Lane PCI Express Endpoint device (keine PCI Express zu PCI Bridge), revision 1.1.
- 250 MB/s Transferrate pro Richtung
- Secure BIOS Technologie: Karte bleibt auch bei abgebrochenem Flash-• Vorgang benutzbar
- Ausgang: IEEE 1394 Buchse, nicht FireWire-kompatibel
- Alle Einstellungen in Echtzeit änderbar
- Clock-Modi Slave und Master
- Automatische und intelligente Master/Slave Clocksteuerung
- Sync-Quellen: MADI koaxial, MADI Optical, Intern
- Varipitch: per Eingangssignal oder Wordclock
- Samplefrequenzen: 44,1 kHz, 48 kHz, 88,2 kHz, 96 kHz, 176,4 kHz, 192 kHz, variabel (Sync/DDS)
- Jitter: < 1 ns, intern und alle Eingänge
- Jitter-Empfindlichkeit: PLL arbeitet selbst bei 100 ns Jitter störungsfrei
- Enthält DIGICheck: Einzigartiges Mess-, Analyse- und Test-Tool
- Lieferumfang: ExpressCard MADI, Breakout-Box, Kabel 1 Meter (IEEE 1394), Treiber-CD
- Anschlüsse Breakout Box
- Eingang MADI optisch, MADI koaxial (BNC)
- Ausgang MADI optisch, MADI koaxial (BNC)
- MIDI Ein- und Ausgang: per virtuellem MIDI Port und MADI-Übertragung
![]() MADI, das serielle Multichannel Audio Digital Interface, wurde auf Wunsch mehrerer Firmen bereits 1989 als Erweiterung des existierenden AES3-Standards definiert. Das auch als AES/EBU bekannte Format, ein symmetrisches Bi-Phase Signal, ist auf zwei Kanäle begrenzt. MADI enthält - vereinfacht gesagt - 28 solcher AES/EBU-Signale seriell, also ... Weiterlesen 390 |



