Weltweit erstes und einziges MADI-Interface für Notebooks
| Moderne Notebooks bieten eine Rechenleistung auf dem Niveau schneller Desktop-Systeme. Doppelkernprozessoren, 2 GigaByte Speicher, grosse und schnelle Festplatten, Dual-Monitorbetrieb mit schneller Grafikkarte - all dies ist heutzutage auch klein, leicht und transportabel erhältlich. Kein Wunder also, dass RME immer mehr Anfragen nach einer portablen MADI-Lösung erhält. Dank des schnellen PCI-Express-Busses und neuester, extrem leistungsfähiger FPGAs, kann RME nun einen weiteren Meilenstein in seiner Firmengeschichte präsentieren - das weltweit erste und einzige MADI Interface für Notebooks auf Basis einer ExpressCard: das MADIface! Bestehend aus der HDSPe ExpressCard MADI und einer kleinen Breakoutbox, bietet MADIface volle MADI-Power: 64 Kanäle Inputs und 64 Kanäle Outputs, bis 192 kHz Samplefrequenz, in MADI integrierte MIDI-Übertragung, vollständiges - auch fernbedienbares - TotalMix mit allen Features der 'grossen' HDSPe MADI, sowie niedrigste Latenz und CPU-Belastung. Das alles höchst komfortabel mit direkter Speisung von der ExpressCard, also ohne externe Stromversorgung. Das MADIface ist vollständig kompatibel zu allen Geräten mit MADI-Interface. Es lässt sich selbstverständlich ideal mit den Produkten der RME MADI-Serie kombinieren. So entsteht beispielsweise mit dem ADI-648 ein in Preis und Leistung unschlagbares 8-fach ADAT-Optical-Interface. Mit dem ADI-6432 steht dem MADIface ein bidirektionales AES/EBU-Frontend mit 64 Kanälen zur Verfügung. Selbstverständlich können auch RMEs High-End MicPreamp Micstasy und ADI-8 QS (jeweils mit MADI-Option) angeschlossen werden. Durch die integrierte Secure Flash Technologie erhält der User eine zukunftssichere Lösung für kontinuierliche Hardware- und Treiber-Updates. MerkmaleRMEs HDSPe ExpressCard MADI ist eine echte PCI-Express Lösung, und kann so alle Vorteile des neuen Formates vollständig umsetzen und in Sachen Performance für Audio nutzbar machen. Die ExpressCard basiert auf der PCI Express Base Specification v1.1. Als Verbindung zwischen ExpressCard MADI und Breakout-Box kommt handelsübliches Firewire-Kabel zum Einsatz (6-Pin IEEE 1394a). Es wird jedoch kein Firewire-Protokoll verwendet. Das mitgelieferte Kabel ist 1 Meter lang. Die ExpressCard MADI liefert die Betriebsspannung für die Breakout-Box, es ist daher kein externes Netzteil notwendig.Das MADIface bietet volle Unterstützung für 56- und 64-Kanal Modi, sowie Double und Single Wire (96k Frame) Technik für 96 kHz. Der volle 64-Kanal Support spiegelt sich auch im Hardware-Mischer TotalMix wider. Alle 64 Eingänge und 64 Playback-Kanäle lassen sich vollkommen frei auf alle 64 physikalischen Ausgänge routen und mischen. Das entspricht einem 8192-Kanal Mischer! Damit bieten RMEs MADI-Interfaces den bislang leistungsfähigsten, auf einer PCI-Express-Karte implementierten Router/Mischer, und erlauben über den eigentlichen Rechner-I/O-Betrieb weitere interessante Anwendungen, wie: Top Features
RME nutzt einen Konfigurationsspeicher für die wichtigsten Settings der Karte. Statt wie bisher üblich vom Einschalten des Rechners bis zum Laden des Treibers in einem Default-Modus zu operieren, aktiviert MADIface sofort beim Einschalten die zuletzt benutzte Samplefrequenz, Master/Slave Konfiguration und MADI-Format. Damit sind Störgeräusche und Probleme im Clock-Netzwerk auch beim Einschalten oder Neu-Booten des Rechners ausgeschlossen. Anmerkungen* Während viele MADI-Geräte eine zusätzliche Wordclock- oder AES-Leitung benötigen, kann das MADIface (wie alle RME-Geräte) dank SteadyClock(TM) die Referenzclock jitterarm direkt aus dem MADI-Signal extrahieren, und so Verbindungen über lange Strecken noch einfacher machen. Bei Nutzung eines weiteren RME-Gerätes stehen daher auch Wordclock Ein- und Ausgang bereit, die am MADIface direkt nicht vorhanden sind.** MADIface bietet im Treiber einen virtuellen MIDI-Port. Dieser I/O dient bevorzugt zur Fernsteuerung weiterer RME MADI Geräte, kann aber auch zum Senden und Empfangen normaler MIDI-Daten genutzt werden. Die MIDI-Daten werden unsichtbar in das MADI-Signal verwoben und übertragen. Statt am MADIface erhält man einen physikalischen Zugriff also an dem an das MADIface angeschlossenen RME-Gerät.
Nach einem Klick auf das Symbol im Systray der Taskleiste (Hammer) erscheint der Konfigurationsdialog des MADIface. Der übersichtliche, klar gegliederte Aufbau und die einzigartigen, informativen Statusfenster für Eingangssignal, Clock-Modi und Samplefrequenz machen den Umgang mit dem MADIface zu einem Vergnügen. |









