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Top-Modell der weltweit erfolgreichen Kartenserie


HDSP MADI Mit der Hammerfall DSP MADI stellt RME eine ebenso preisgünstige wie herausragende PCI-Karte mit MADI-Schnittstelle vor. Hammerfall DSP MADI basiert auf der Preis-gekrönten Hammerfall DSP Technologie, und stellt das Top-Modell dieser weltweit erfolgreichen Kartenserie dar.

MADI, das Multichannel Audio Digital Interface der Profis, bietet 64 Kanäle 24 Bit Audio bei bis zu 48 kHz Samplefrequenz, und 32 Kanäle bei bis zu 96 kHz. Die Übertragung erfolgt dabei über eine einzige Leitung, entweder koaxial mit BNC Steckern oder Lichtleiterkabel. In beiden Fällen können weit mehr als 100 Meter Kabellänge erzielt werden. Hammerfall DSP ist voll kompatibel zu allen Geräten mit MADI-Interface. Bei Kombination mit dem ADI-648 entsteht ein in Preis und Leistung unschlagbares 8-fach ADAT optical PC-Interface.

Die Hammerfall DSP MADI bietet volle Unterstützung für 56- und 64-Kanal Modi, sowie Double und Single Wire (96k Frame) Technik für 96 kHz. Der volle 64-Kanal Support spiegelt sich auch im Hardware-Mischer TotalMix wider. Alle 64 Eingänge und 64 Playback-Kanäle lassen sich vollkommen frei auf alle 64 physikalischen Ausgänge routen und mischen, was einem 8192-Kanal Mischer entspricht. Damit bietet Hammerfall DSP MADI den bisher leistungsfähigsten, jemals auf einer PCI-Karte implementierten Router/Mischer, und erlaubt über den eigentlichen Rechner-I/O-Betrieb weitere interessante Anwendungen, wie:



Top Features

  • MADI optical Patchbay und Router
  • MADI Koaxial/Optisch oder umgekehrt Wandler und Splitter
  • MADI Redistributor, Patchbay und Router
Weiterhin stehen RMS- und Peak Level Meter in Hardware bereit, zur vollen Signalkontrolle von 192 Kanälen bei kaum messbarer CPU-Belastung.

Während die meisten MADI-Geräte eine zusätzliche Wordclock- oder AES-Leitung benötigen, kann RMEs neue Karte (wie auch der ADI-648 ) dank SteadyClock™ die Referenzclock jitterarm direkt aus dem MADI-Signal extrahieren, und so Verbindungen über lange Strecken noch einfacher machen. Wie von RME gewohnt bietet die Hammerfall DSP MADI weitere sinnvolle Ausstattungsmerkmale. Dazu zählt auch ein analoger, 24 Bit/192 kHz-fähiger Line/Kopfhörerausgang mit 110 dB Dynamik, so dass alle Ein- und Ausgangssignale direkt kontrolliert werden können.

Auf dem im Lieferumfang enthaltenen Expansion Board befinden sich Wordclock I/O (BNC) und MIDI I/O. Der Wordclock-Eingang ist mit einem Übertrager galvanisch getrennt, und verarbeitet Single-, Double oder Quad-Speed Signale vollautomatisch. MIDI I/O bietet per Breakout-Kabel 2 vollständige MIDI Ein- und Ausgänge (4 Buchsen DIN). Über einen virtuellen MIDI-Port kann MIDI auch direkt über MADI übertragen werden.

Erstmalig nutzt RME einen Konfigurationsspeicher für die wichtigsten Settings der Karte. Statt wie bisher üblich vom Einschalten des Rechners bis zum Laden des Treibers in einem Default-Modus zu operieren, aktiviert Hammerfall DSP MADI sofort beim Einschalten die zuletzt benutzte Samplefrequenz, Master/Slave Konfiguration und MADI-Format. Damit sind Störgeräusche und Probleme im Clock-Netzwerk auch beim Einschalten oder Neu-Booten des Rechners ausgeschlossen.
Warum Glasfaser?
Der Bedarf an schneller Übertragung von großen Datenmengen ist konstant steigend. In Zukunft werden Twisted-Pair-Kabel aus Kupfer wohl dem Leistungshunger im Ethernet-Netzwerk nicht mehr standhalten können. Gigabit lässt Kupfer an seine physikalischen Grenzen stoßen, ...