Preamps
Das UFX besitzt vier RME High-Transparency-Preamps mit vier Stereo-Wandlern in paralleler Wandlungstechnik. Mikrofon- und Instrumenten-Vorverstärker des UFX nutzen die Technologie des Micstasy, eines Hi-End Vorverstärkers für außergewöhnliche klangliche Anforderungen und kritische Anwendungen, wie die professionelle Aufzeichnung klassischer Konzerte. Das vollständig symmetrische Schaltungsdesign beeindruckt durch seine extrem niedrigen Verzerrungs- und Rauschwerte, sowie einen extrem linearen Frequenzgang. Damit entsteht eine herausragende Lösung zur unverfälschten Übertragung und Verstärkung jeglicher Signale, seien es hochpegelige Bühnen- oder typische Studiosignale, niederpegelige oder hochohmige Instrumente, dynamische oder Bändchen-Mikrofone.
Die digital kontrollierte Verstärkung von bis zu 65 dB, einstellbar in Schritten von 1 dB über einen Bereich von 55 dB, wird individuell für jeden Eingang über die Encoder und das Display auf der Front des UFX eingestellt. Alle Einstellungen sind speicherbar und vollständig reproduzierbar. Sie können aber auch komfortabel in der TotalMix FX Software oder über eine MIDI Remote eingestellt werden. Die vier Front-Eingänge mit XLR/TRS-Combobuchse dienen alternativ als hochohmige (Hi-Z) Eingänge. Bis zu vier Gitarren oder andere Instrumente lassen sich ohne weitere Hardware direkt anschließen. 48V Phantomspeisung und Instrument sind pro Kanal individuell schaltbar. LEDs für Signal, Clip, TRS und aktivierte Phantomspeisung geben einen Überblick über den Status des Gerätes.
Advanced Parallel Conversion . Die vier UFX-Vorverstärker sind nicht nur an vier, sondern an acht AD-Wandler angeschlossen. Jeder Preamp-Kanal nutzt eine a doppelte, parallele Wandlung mit zwei AD-Wandlern, und erreicht damit überragende Signal-to-Noise Werte, und eine klangliche Performance, wie sie mit klassischen Converter-Designs nicht möglich wäre. Das UFX steht bei RME in einer langen Tradition flexibler und erweiterbarer Audio-Systeme. Das Hinzufügen weiterer Mikrofon-Vorverstärker oder zusätzlicher analoger I/Os ist durch die ADAT-Ports auf der Rückseite problemlos möglich.
