USB & FireWire

Mit der Veröffentlichung des Fireface 800 im Jahr 2004 präsentierte RME ein technologisches Meisterstück, und setzte sich aus dem Stand unmittelbar an die Spitze des professionellen FireWire-Audio-Umfelds. Seitdem gelten RME FireWire-Interfaces bei Kunden und Testern als technologische Referenz, wenn es um Ausstattung, Zuverlässigkeit, mobiles Recording sowie Klang- und Treiberqualität geht. Im Jahr 2009 veröffentlichte RME das Fireface UC, eine USB 2.0-Lösung mit erneut außergewöhnlicher Performance, die in dieser Form bislang nicht von USB-Audio-Interfaces erhältlich war. RME wurde erneut zur Referenz. Das Geheimnis des Erfolges: RME ist der einzige Hersteller, der nicht die Firewire- oder USB-Technologie eines Drittanbieters nutzt, sondern einen eigenen, selbst entwickelten Interface Audio Core benutzt, der überragende Leistungen und kompromisslose Pro-Audio-Features garantiert. Das Fireface UFX führt nun beide Schnittstellen, USB und FireWire, Made by RME, in einem einzigen Interface zusammen, wobei die FireWire-Schnittstelle komplett neu programmiert wurde, und von den Erfahrungen mit der USB-Implementierung profitieren konnte.

USB 2.0*

Das Fireface UFX ist kompromisslos auf Höchstleistung unter Windows und Mac OS optimiert. Es nutzt intern verschiedene, auf das jeweilige Betriebssystem abgestimmte Firmware. Wie das Fireface UC und das Babyface erlaubt auch das UFX, trotz seiner hohen Kanalzahl, revolutionär niedrige Latenzen**, die mit denen von PCI- und PCI-Express-Lösungen vergleichbar ist.
* Das Fireface UFX ist kompatibel zu USB 3 Chipsätzen.

FireWire

Mit dem komplett überarbeiteten FireWire-Kern bietet das Fireface UFX nun die gleiche außergewöhnliche Kompatibilität bei höchster Performance wie RMEs USB-Lösung. Bisher inkompatible Controller wie der berüchtigte Agere Revision 6 funktionieren problemlos. Während bisher schon der komplette FireWire Audio-Teil von RME selbst behandelt wurde, ist im UFX überhaupt kein FireWire-Controller mehr enthalten. Stattdessen sitzt dieser in einen FPGA (programmierbarer Chip), und ist daher von RME jederzeit modifizierbar - per simplem Firmware-Update. Das nennt man zukunftssicher.