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Die Präsentation der neuen MacBook Pros von Apple von vergangener Woche haben den Fokus der Audio-Gemeinde auf die neuen Highspeed-Anschlüsse namens Thunderbolt gelenkt. Diesen Hype spricht nun auch Apogee Electronics an: In einer Pressemitteilung kündigt der kalifornische Hersteller die Entwicklung eines Thunderbolt-unterstützenden Audio-Interfaces an. Betty Bennett, CEO und Mitbegründerin von Apogee Electronics, bezeichnet die bahnbrechende Technologie als "einen innovativen neuen Standard der Anschlussfähigkeit ohne Kompromisse". Auch Sean McArthur, Marketingverantwortlicher bei Apogee Electronics, freut sich über die neuen Möglichkeiten für Apogee-User: "Intels Thunderbolt-Technologie in den neuen Macs markiert das Ende der schwierigen Entscheidungen und den Beginn von unlimitierter Performance." In naher Zukunft werde Thunderbolt die Konfusion bei der Wahl der professionellen Standard-Anschlussfähigkeit für Audio-Produktionen beenden, wird McArthur in der Pressemitteilung weiter zitiert. "Unsere Kunden waren in der Vergangenheit zu oft von den Optionen frustiert, welcher Anschluss nun zu wählen sei: USB 3, FireWire 800, PCI-Karten und wann kommt eigentlich das LightPeak-Ding?", so der Apogee-Marketingdirektor weiter, "aber jetzt wissen wir, wohin uns die Reise führt." Die von Apogees Forschungsabteilung entwickelte Architektur sei perfekt dazu geeignet, Thunderbolt zu unterstützen, heisst es in der Pressemitteilung weiter. Symphony I/Os modulares System ist dazu nach Meinung von Apogee der erste Schritt dazu. Die Symphony-I/O-Plattform werde durch die Unterstützung von Thunderbolt den Grundstein künftiger digitaler Audio-Produktionssysteme legen. Jeder Mac mit integrierter Thunderbolt-Technologie und verbundenem Symphony I/O wird laut Pressemitteilung unglaubliches Hochleistungs-Recording ermöglichen. Apogee will in Bälde weitere Informationen zu diesem Thema liefern und auch einen Zeitplan zur Implementation von Thunderbolt veröffentlichen. |
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